Die Positive Psychologie (begründet von Martin Seligman und nicht zu verwechseln mit dem „Positiven Denken“) ist eine relativ junge Forschungsrichtung innerhalb der Psychologie.

Dieser Teil der Psychologie beschäftigt sich nicht mit der Therapie und Heilung von psychischen Problemen (also was uns unglücklich macht), sondern damit was das Leben lebenswert macht.

Kurz gesagt: Die Positive Psychologie ist die Lehre davon, was uns glücklich macht – was uns „aufblühen“ lässt.

Folgende Faktoren spielen dabei u.a. eine Rolle:

  • Positive Emotionen
  • Selbstwirksamkeit
  • Erfüllung und Sinn finden
  • Flow erleben
  • Verbundenheit mit Anderen
  • Psychische Widerstandskraft (Resilienz)

Die Forschungsergebnisse aus der Positiven Psychologie lassen sich zum großen Teil sehr gut auf das Lernen übertragen. Denn hier geht es um das Erreichen von optimalen Lernzuständen:

In welchem Zustand lernen wir am besten und wie erreichen wir diesen Zustand?