Ich lerne, also bin ich.

Über mich:

Stefan Beig

Diplom-Psychologe & Lernexperte

Ich berate und schule seit 2001 bundesweit Unternehmen zum Thema Lernen & Lehren.

Mein Spezialgebiet ist eLearning. Hier habe ich für zahlreiche global tätige Unternehmen didaktische Konzepte und Drehbücher zu den unterschiedlichsten Themen erstellt.

Mein besonderer Augenmerk liegt darauf, wie Mitarbeiter zum Lernen motiviert werden können und wie das Lernen mehr Spaß macht.

Ich helfe Unternehmen und Trainer dabei, Schulungen und Workshops didaktisch und lernpsychologisch optimal aufzubereiten – sowohl online als auch im klassischen Seminarkontext.

16 Jahre

Erfahrung

154 Projekte

Erfolgreich abgeschlossen

6.232 Seiten

Drehbuch

5.475 Tassen

Grüner Tee

Wie ich arbeite:

Knowledge and self-improvement Learning Navigator ... was ist denn das?

Bei mir werden Sie nicht mit modischen leeren Worthülsen und Business-Floskeln abgespeist.

Ich unterstütze Sie gradlinig, offen und ehrlich – immer im Sinne des Projektes und der Lernenden.

Mein Ziel ist es, dass jeder Lernende bestmöglich motiviert ist, den Nutzen für sich erkennt und einen wirklichen Lerngewinn für sich hat.

Die eierlegende Wollmilchsau ... bei mir nicht!

Eine Schulung (egal ob online oder offline) ist nur dann gut, wenn nicht alle möglichen Inhalte und Methoden hineingepackt wurden (um ja alles abzudecken).

Deshalb geht es bei mir immer darum,

  • das Vorwissen und die Voraussetzungen einer Zielgruppe möglichst genau zu kennen und
  • diese Bedingungen dann mit den Inhalten und didaktischen Methoden abzugleichen.

So klappt’s auch mit dem Lernen!

Also ich bin ja eher der visuelle Lerntyp ... oder?

Beim Lernen werden immer wieder gerne verschiedene Lerntypen ins Spiel gebracht. Aber gibt es die überhaupt?

Ich meine ja – aber anders als viele denken.

Ob nämlich etwas visuell, auditiv oder sonst wie präsentiert wird, ist gar nicht so relevant.

Entscheidend ist, die individuellen Stärken und Schwächen der Lernenden zu erkennen und die Lerninhalte entsprechend methodisch aufzubereiten.

KISS gefällig?

Hier kommt dann doch mal eine Abkürzung – aber die hat es auch in sich:

Keep it simple and smart – was ist damit gemeint?

Die erfolgreichsten Webseiten zeigen es: weniger ist oft mehr. Für mich stellt sich daher immer die Frage:

Was ist das Wesentliche, was die Lernenden brauchen, um schnell, effektiv und gerne zu lernen?

  • Was sind die spezifischen Anforderungen?
  • Wie sieht der individuelle Kontext aus?
  • Wie kommen die Lernenden am schnellsten zum Ziel?

Zuckerbrot oder Peitsche?

Wie können Lernende motiviert werden?

Die bessere Frage lautet: Wann sind Lernende motiviert?

Denn die beste Motivation kommt aus einem selber und nicht durch äußere Reize (Belohnung oder Strafe).

Meine Motivation besteht daher darin, genau diese bei den Lernenden zu wecken.